wer bin ich?

Eine Frage, mit der sich viele Kulturen beschäftigt haben und aktuell die Neurowissenschaft auch mitten drin ist. Zeit wird's :) 

 

Sind wir Menschen in einer Sackgasse gelandet? Wir besitzen viel, haben mehr als genug zum Überleben, sind gebildet und krankenversichert ;)

Und dennoch, die meisten Menschen werden von Unzufriedenheit, Energielosigkeit, Depressionen und Krankheiten geplagt.

 

Auf die Frage "wer bin ich?" gibt uns die Wissenschaft folgende Antwort - hier im Schnelldurchlauf:

Unser Körper besteht aus Billionen von Zellen, die Zellen bestehen aus Molekülen, die Moleküle bestehen aus Atomen, die Atome bestehen aus Partikeln, die Partikeln bestehen aus 99,99999 % aus NICHTS, auch genannt als Energie und aus

0,00001 % aus Materie. 

Das heißt, dass wir unsere gesamte Aufmerksamkeit auf die 0,00001 % der Realität lenken, die physisch sind und die

99,99999 % ignorieren.

Als Beispiel: Wenn unser Körper erkrankt und wir behandeln die Ursachen oder die Symptome der Krankheit zu nur

0,00001 %, wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit nachhaltig gesund zu werden? Was ist mit den 99,99999 %? Sollten wir uns nicht eher diesem Bereich widmen? 

 

Mit diesen 0,00001 % können wir immerhin viel erschaffen und kreieren, nicht wahr? Nur kostet uns das meist sehr viel Mühe, Lebenszeit und Gesundheit. Was könnten wir erschaffen, wenn wir die 99,99999 % "einbeziehen" könnten :)

Nur wo setzen wir an, wenn wir uns noch nie damit beschäftigt haben? 

Zum Anfang dieser faszinierenden Reise ist es nötig zu erkennen, was wir nicht sind. Wir identifizieren uns mit unseren Gedanken, unserer Vergangenheit, unseren Plänen, unserem Körper, unserem Beruf und unserem Umfeld. Macht das uns aus? Ja, auf einer gewissen Ebene schon, zu 0,00001 % eben :)

 

Die Meditation bietet uns einen Weg, die restlichen 99,99999 % anfangen kennen zu lernen. 

Was haben wir für ein Bild, wenn wir das Wort "Meditation" hören? Jemand sitzt in einer unbequemen Position und die Augen sind geschlossen. Was soll das bringen außer Quallen? Stimmt, gar nichts! 

Meditation ist eine mentale Übung. Es gibt verschiedene Meditationsarten für den Anfang, damit der Verstand lernen kann sich zu fokussieren und zur Ruhe zu kommen. Am Ende des Tages liegt es aber an jedem Einzelnen selbst, seinen Verstand zu trainieren, die eigenen Muster zu erkennen und schließlich zu entscheiden wie man leben und sich fühlen möchte.

Und wenn sich deine Innenwelt verändert, verändert sich die Außenwelt noch mehr.

 

Ab der erstem Maiwoche werden wir jeden Mittwoch um 19.00 Uhr in die Meditationspraxis einsteigen.

Dieser Kurs geht über 10 Wochen und endet in der ersten Juliwoche. 

Für Infos und Anmeldung kontaktiere mich gerne per WhatsApp.